Ein kluger Coach, der dich kennenlernt.
Kaiku nimmt wahr, wie dein Körper sich erholt und wie das Training läuft. Darauf passt es die nächsten Tage an, erkennt Pausen und feiert kleine Fortschritte.
Feedback nach jeder Einheit — ungefragt
Wenn du das Training beendest, prüft Kaiku Pulsbereiche, Belastung und wie sich diese Einheit zu früheren verhält. Das Feedback kommt automatisch in drei Teilen: was gut lief, was Kaiku bemerkt hat und was als Nächstes angepasst wird.
Das Feedback ist kurz und konkret — kein langer Report. Nur ein paar Zeilen zum Wesentlichen. Du kannst die tiefere Auswertung öffnen, wenn du mehr verstehen willst.
- Feedback in drei Teilen: Gut, Beobachtung, Anpassung. Immer dieselbe Struktur.
- Die Anpassung ist eine konkrete Änderung für morgen, kein allgemeines „erhol dich gut“.
Das Programm passt sich der Erholung an
Kaiku zieht das Programm nicht stur um jeden Preis durch. Wenn die Erholung langsam ist, der Schlaf kurz oder der Puls höher als üblich, wird das Training leichter. Läuft alles gut, kann es die Belastung maßvoll erhöhen.
Das Programm passt sich deiner Woche an. Du musst nicht allein einschätzen, ob das Training zu hart war — Kaiku sieht das in den Daten und entscheidet im Hintergrund mit Begründung.
PRs werden automatisch markiert
Kaiku erkennt, wenn du deinen letzten Rekord überschreitest: etwa eine Laufzeit, ein Kraftgewicht, die aerobe Schwelle oder die Wochenkilometer. Kein manuelles Eintragen nötig.
Die Rekordmarkierung erscheint zum Training, und du siehst den Vergleich zum vorigen. So entsteht ein langer Zeitstrahl deiner Erfolge — ohne separate Tabelle.
Kaiku merkt, wenn das Leben unterbricht
Kaiku erkennt Sondersituationen und passt das Programm entsprechend an. Krankheit aktiviert einen sanften Wiedereinstieg, Urlaub fährt die Erinnerungen runter, und Reha senkt das Pensum vorübergehend.
Du musst nicht selbst daran denken, „den Wiedereinstiegsmodus zu aktivieren“. Kaiku fragt, wenn es Anzeichen sieht: mehrere niedrige HRV-Werte hintereinander, ausgefallene Einheiten oder einen höheren Ruhepuls als sonst. Du kannst zustimmen oder ablehnen.
- Der Wiedereinstieg ist konkret: drei Tage, jeder einzeln benannt — nicht nur „kehr zurück, wenn du bereit bist“.
Kaiku schaut auf dich, nicht auf den Durchschnitt
Das Trainingsprofil beschreibt, wie genau dein Körper trainiert und sich erholt: Erfahrungsniveau, Erholungsfähigkeit, Belastungstoleranz und passendes Pensum. Das Profil aktualisiert sich laufend, und die jüngste Einheit zählt am meisten.
Das unterscheidet Kaiku von fertigen Standardprogrammen. „Eine durchschnittliche 35-jährige Ausdauersportlerin“ sagt wenig über dich. Deine eigenen Trainings- und Erholungsdaten sagen mehr.
- Das Profil aktualisiert sich nach jedem Training — die jüngste Einheit zählt am meisten.
Das erste Programm, das gemerkt hat, dass meine Erholung nachließ — bevor ich selbst auf die Idee kam zu pausieren. Hat sich wie ein echter Coach angefühlt.
Häufige Fragen
Wie genau ist das Feedback?
Die Coach-Intelligenz basiert auf deinen Daten: Uhr- oder Pulsmesserwerten, Trainingsbelastung, Schlaf und Ruhepuls. Je mehr Daten, desto genauer die Anpassung. Die ersten zwei Wochen sind eine Lernphase.
Kann man das intelligente Coaching abschalten?
In den Einstellungen kannst du wählen, wie aktiv Kaiku ist: nur Kommentare ohne Maßnahmen, aktive Warnungen oder vollständige Anpassung.
Was ist der Wiedereinstiegsmodus?
Nach Krankheit oder Verletzung baut Kaiku eine stufenweise Rückkehr zum normalen Pensum auf: erst leichte Tage, dann schrittweise zurück.
Ist die Coach-Intelligenz kostenlos?
Sie gehört zum Premium-Abo. Einzelne Trainings und das Verfolgen des Programms sind kostenlos. Automatisches Feedback, Programmanpassung und Rekord-Tracking erfordern ein Premium-Abo.
Ersetzt es einen echten Coach?
Nein. Die Coach-Intelligenz ist laufende kluge Anpassung und Rückmeldung. In Sondersituationen wie Verletzungen oder Wettkampfvorbereitung ergänzt eine menschliche Trainerin Kaiku gut.